Werbung – In Zusammenarbeit mit Alpina

Wie in meinem ersten Alpina Post, den ihr hier findet, angekündigt, möchte ich euch heute erzählen, wie es mir und meinem Freund als Maler-Anfänger mit den einzelnen Produkten ergangen ist.

EDIT: Da ich nicht mehr in der Wohnung lebe, musste ich aus Gründen der Privatsphäre den 3. Beitrag löschen, da dieser zu viel Einblick in die einzelnen Räume gab.

Malen leicht gemacht – Unterschätze nie ältere Räume

Ein Neubau ist ein Neubau, kein Neubau, eben keiner. Klingt simple und logisch. Unsere Wände wurden schon mehrere Male bearbeitet und das war uns so zu Beginn nicht ganz bewusst. Gutgläubig wie wir waren dachten wir uns, die Tapete in einem Raum muss nur runtergezogen werden und in allen anderen Räumen müssen wir nur 1 Mal, maximal 2x streichen. Pustekuchen. Merkt euch: Wände, die schon öfters gestrichen wurden, wollen irgendwann nicht mehr gestrichen werden. Da schon zu viele Schichten Farbe und Spachtelmasse an der Wand waren, blieb es uns leider nicht erspart, die Wände von der alten Farbe zu befreien. Stellenweise hat sich die Farbe in einem Stück, wie Papier, abziehen lassen. Andere Stellen mussten wir mit dem Spachtel abkratzen. In solchen Fällen spart nicht an der falschen Stelle und grundiert eure Wände vor dem ersten Anstrich.

Weiß ausmalen können wir!

Warum weiße Farbe von Alpina so beliebt ist, haben wir schnell herausgefunden. Helle Farben schafft sie locker (wir haben über ein pastelliges Grün gestrichen) und es handelt sich um ein strahlendes Weiß. Die Farbe ist unheimlich ergiebig, lässt sich leicht auftragen und spritzt nicht. Ich kann euch das Alpinaweiß „Unsere Beste“ nur empfehlen. Wer wie ich null Malererfahrung hat, wird keine Probleme haben und durch die hohe Deckkraft spart man sich den zweiten Anstrich und somit auch Zeit.

Bunte Farben und Effektfarben

Wie ich euch schon in meinem ersten Post mitgeteilt habe, habe ich mir auch 2 bunte Farben und eine Effektfarbe ausgesucht. Bei den bunten Farben hat mich das zarte Rosé sehr überrascht, da es sich streifenfrei auftragen hat lassen und trotz der hellen Farbe nach einem Auftrag gut sichtbar war. Ich kann euch bei hellen Farben aber empfehlen, immer zuerst weiß auszumalen, um eine gute Basis zu schaffen.

Der von uns gewählte Grünton hat sich anders verhalten, als das Rosé. Die Farbe ist auf der Wand noch schöner, als auf der Farbkarte. Durch die höhere Pigmentierung, müsst ihr aber ordentlich streichen und schauen, dass ihr jede Bahn gleichmäßig rollt, da ihr sonst Übergänge seht. Ich kann euch dieses Freiheitstatuen-Grün aber nur ans Herz legen. Die Farbe ist satt, hat eine schöne Leuchtkraft und macht den Raum  sehr edel und elegant.

Im Wohnzimmer wollte ich eine Wand etwas mehr im Industrial-Look gestalten und habe mich für ein metallisches Silber entschieden. Ich möchte ehrlich sein. Entweder liegt es an der Wand, oder die Farbe ist für einen Leien nicht ganz geeignet. Ich habe mir selbst noch den passenden Alpina Effektkamm gekauft, trotzdem sind keine feinen Linien entstanden. Zudem war der Auftrag etwas schwerer als gedacht. Die Farbe ist dicker als reguläre Farbe. Unser Hauptproblem war, jedes Mal wenn wir die Farbrolle neu angesetzt haben, sah man den Übergang, egal wie schnell wir  gearbeitet haben und egal wie sehr wir versuchten, die Farbe gleichmäßig zu verteilen. Dadurch hat die Wand aber wiederum einen eigenen Look bekommen und ist in der ganzen Wohnung mein persönliches Highlight. Daher würde ich euch, wenn ihr das erste Mal streicht, empfehlen, euch bei solchen Effektfarben Unterstützung zu holen. Bei den regulären Farben und beim klassischen Weiß kann ich euch aber sagen, dass jeder mit den Alpinafarben streichen kann.

 

Credit Header: Pixabay

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