Self-Tanning ohne Flecken und Streifen!

  • 20. April 2016

Habt Ihr Euch auch schon oft überlegt, auf den „Selbstbräuner-Zug“ aufzuspringen, die Angst vor Streifen, Flecken und oranger Haut war dann aber doch zu groß? Dann geht es Euch wie mir. Warum ich jetzt aber doch zu Selbstbräuner greife, was für ein Produkt ich verwende und warum self-tanning eigentlich ganz easy ist, erfahrt Ihr in diesem Blogpost.

self-tanning: Fake it till you make it

Gebräunte Haut steht für Sommer, Sonne und warme Temperaturen. Manchmal habe ich Phasen, da habe ich einfach keine Lust auf „edle Blässe“. Ich bin aber kein Solarium-Fan, ich mute meiner Haut beim Sonnenbaden im Sommer schon genug zu und will sie nicht auch noch mit künstlicher Sonne belasten. Wenn Ich meine Haut trotzdem bräunen möchte, muss ich zu Selbstbräuner greifen.

Jedes Mal, wenn ich im Internet nach guten Produkten gesucht habe, bin ich auf self-tanning Routinen gestoßen, die mir zu aufwändig waren. Außerdem kann der Selbstbräuner abfärben und das Risiko von Flecken ist groß. So viel Drama für ein paar Tage Farbe auf der Haut? No way, da warte ich lieber auf den Sommer.

Dove DermaSpa Summer Revival

dove dermaspa summer revival self-tanner

Die Youtuberin Anna Saccone Joly – ein paar von Euch kennen sie bestimmt – verwendet seit Jahren einen Selbstbräuner von Dove. Da es sich mehr um eine färbende Bodylotion, als um einen richtigen Selbstbräuner handelt und sie immer wieder von dem Produkt schwärmt, habe ich mir den Dove DermaSpa Selbstbräuner besorgt.

Der große Vorteil an dem Dove DermaSpa Selbstbräuner ist, dass das Produkt nicht sofort wirkt, sondern die Bräune langsam aufgebaut wird und Ihr somit den Bräunungsgrad selbst steuern könnt. Wer mir auf Snapchat folgt (callmenatally) hat vielleicht mitbekommen, wie es mir bei den ersten Anwendungen ergangen ist. Da ein paar von Euch auf Snapchat nach einer Review gefragt haben, gibt es heute einen Einblick in meine „Tanning-Routine“. Verzeiht mir, dass die Bilder nicht so schön geworden sind, aber der Post entstand recht spontan und richtig schöne Bilder entstehen einfach nicht um kurz nach 7 Uhr morgens…

Anna Saccone Joly empfiehlt gleich das Produkt für mittlere bis dunkle Hauttypen. Seit Ihr aber noch komplett ungebräunt, rate ich Euch zu der Version für helle Hauttypen. Ich habe zwar keinen Vergleich, aber bei mir sieht man einen Effekt schon nach dem ersten Auftrag. Bei der Version für hellere Haut benötigt Ihr bestimmt 2-3 Anwendungen, bis Ihr eine Bräune aufgebaut habt. Das hat einerseits den Vorteil, dass Ihr bestimmen könnt, wie dunkel Ihr sein wollt und falls Flecken entstehen, könnt Ihr diese leichter korrigieren.

Wenn Ihr wie ich gleich mit der Dove DermaSpa Summer Revival Bodylotion für dunklere Haut startet, würde ich Euch raten, die Bodylotion nicht öfters als 2x direkt hintereinander aufzutragen, da es sonst nicht mehr zu 100% natürlich wirkt.

how to: self-tanning

Ich rasiere die Haut gründlich und peele sie mit einem Duschpeeling. Obwohl schon Frühling ist, verwende ich noch das Annemarie Börlind Winterkörperpeeling*. Die Peelingkörper sind nicht zu grob, die Inhaltsstoffe gut und die Haut wird gleichzeitig auch mit Feuchtigkeit versorgt, was dem Auftrag von Selbstbräuner noch einfacher macht.

Grobe Peelings, Peelingschwämme etc., sind bei der Dove DermaSpa Lotion im Gegensatz zu „richtigen“ Selbstbräunern nicht nötig. Im Anschluss verwende ich das Produkt wie eine reguläre Bodylotion. In der Woche bräune ich 2x, an den restlichen Tage verwende ich eine reguläre Bodylotion. Durch die Feuchtigkeit verblasst die Farbe nicht so schnell und Ihr habt durchgehend eine gleichmäßige Bräune. Dabei bräune ich nicht 2x hintereinander, sondern mit drei Tagen Abstand.

Obwohl das Produkt sehr einfach in der Anwendung ist und fast keine Streifen und Flecken entstehen, solltet Ihr an ein paar Stellen etwas vorsichtiger sein. Wie auch bei anderen Produkten, werden die Knie und Ellenbogen schnell dunkler, da sich an diesen Stellen mehr Produkt sammelt und daher auch die Bräunung intensiver ist. Tipp: Verwendet an diesen Stellen und Körperpartien an denen Ihr sehr trockene Haut habt, zuerst eine normale Bodylotion. Aktuell verwende ich die Visibly Renew Bodymilk* von Neutrogena, die leicht ist, schnell einzieht und die Haut mit ausreichend Feuchtigkeit versorgt.

self-tanning routine

Lässt diese gut einziehen und tragt darüber eine dünne Schicht Selbstbräuner auf.

Nach dem ersten Auftrag seht Ihr noch keinen großen Unterschied zwischen den Armen und den Händen. Baut Ihr die Bräune auf, solltet Ihr aber nicht auf die Handrücken vergessen. Cremt Euch zunächst den Körper wie gewohnt ein und wascht Euch gut die Hände, damit Ihr kein Produkt mehr auf den Handinnenflächen habt. Gebt dann einen kleinen Klecks auf einen Handrücken und verreibt diesen zwischen beiden Handrücken. Verwendet aber wirklich nur wenig Produkt, das reicht vollkommen. Sollten bei Euch am Handgelenk Flecken auftreten, verwendet auch dort zuerst etwas reguläre Bodylotion.

Verwendet an den Füßen ebenfalls nur eine keine Menge oder den Rest an Lotion, den Ihr nach dem Eincremen der Beine noch an Euren Händen habt. Die Bodylotion zieht schnell ein und hinterlässt auf Eurer Kleidung und/oder der Bettwäsche keine Flecken.

Self-tanning leicht gemacht!

Wenn Ihr eine Alternative zu regulären Selbstbräunern oder zum Solarium sucht, kann ich Euch die Dove DermaSpa Summer Revival Bodylotion empfehlen. Wie Ihr wisst, neige ich zu unreiner Haut, aber ich verwende den Selbstbräuner auch am Hals und im Gesicht und habe davon keine Unreinheiten bekommen.

l. o. v. e., natally

*PR-Sample

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