Full Day of Eating #1

Mit diesem Post starte ich eine neue Serie auf dem Blog! Ich liebe es ja, mir „Essens-Videos/Posts“ anzuschauen und habe mir gedacht, ich gebe Euch mit den kommenden „Full Day Of Eating“ Artikeln auch einen kleinen Einblick in meine Ernährung.
Ich habe probiert mich vegan zu ernähren, bin aber gescheitert. 100% vegan zu leben ist gut für den Körper und ich ziehe wirklich den Hut vor jeder einzelnen Person, die vegan lebt und den Umstieg vom „Alles-Fresser“ auf vegan geschafft hat. Ich schaffe es nicht, zumindest im Moment nicht, man soll ja niemals nie sagen. Das liegt nicht daran, dass ich die gesundheitlichen Vorteile nicht kenne, oder mir Tiere nicht am Herzen liegen. Im Gegenteil, ich bin seit mehr als zwei Jahren großer Fan von Attila Hildmann und seiner Lebensweise. Die schlimmen Zustände der Haltung von Nutztieren sind mir ebenfalls bekannt und jedes Mal, wenn ich etwas davon höre, bin ich erneut schockiert und mich plagt das schlechte Gewissen. Aktuell bin ich Alles-Esser, achte jedoch auf meine Kalorien, da ich Gewicht verlieren möchte. Keiner zwingt mich Tiere zu essen, ich mache es freiwillig. Wenn ich ein Eis möchte, will ich es von meinem liebsten Eisgeschäft, wenn gegrillt wird, möchte ich meine Mini-Würstchen und meinen Grillkäse. Radikal von einem Tag auf den anderen komplett auf tierische Produkte zu verzichten, funktioniert bei mir nicht. Ich möchte auch nichts erzwingen und will auch nicht, dass Essen für mich zur Qual wird. Daher möchte ich aber Schritt für Schritt mehr auf tierische Produkte verzichten. Öfters die Milch ersetzen, die Wurstmenge auf dem Brot reduzieren oder ganz weglassen und man muss auch nicht überall Käse hinzufügen. Für mich ist das im Moment die beste Lösung. Attila hat auch immer gesagt: Jedes vegane Gericht ist ein Schritt in die richtige Richtung!
Ich möchte aber keine Diskussion auslösen, Tiermörderin genannt werden oder verurteilt werden. Jeder hat eine andere Meinung, was auch gut ist. Aber wie Veganer respektiert werden wollen, sollte man auch die Gegenseite respektieren.

Full Day of Eating #1


Zum Frühstück gab es einen Shake mit folgenden Zutaten:

150ml Reismilch
½ Teelöffel Matcha (KISSA)
½ Banane
1 Esslöffel Chiasamen


Zu Mittag gab es an diesem Tag eine selbstgemachte Kürbis/Kartoffelsuppe. Dafür braucht Ihr nur wenige Zutaten und die Suppe ist wirklich lecker!

1,5 Kilogramm Kürbis
750 Gramm Kartoffeln
2 Liter Wasser
1 Suppenwürfel (Gemüse)
2 Knoblauchzehen
Salz, Pfeffer, Schnittlauch und Muskatnuss

Ihr gebt alles in einen großen Topf, lasst alles einmal aufkochen und dann solange auf niedriger Stufe köcheln, bis die Kartoffeln und der Kürbis weich sind. Dann einfach pürieren und würzen. Die Menge reicht für mehrere Portionen.



Zum Abendessen gab es ein Laugenweckerl mit homemade Guacamole (1 Avocado, 1 Knoblauchzehe, Salz und Pfeffer vermischen) und Parmesan.
Das war auch schon der erste Full Day of Eating! An diesem Tag gab es keinen Tee oder Kaffee, ich versuche aber jeden Tag rund zwei Liter Wasser zu trinken.

l. o. v. e., natally

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