Mein ultimativer Guide für die perfekte Bräune!

hi sun, nice to see you again.

Ich gehöre zu den Menschen, die erst mit leicht gebräunter Haut eine Blässe erreichen, die für die aktuelle Jahreszeit normal ist. Ohne diese leichte Bräune bin ich so blass im Gesicht, dass ich durchgehend aussehe, als wäre ich krank. Wichtig ist mir aber, dass ich nicht übertrieben und unnatürlich gebräunt bin. Was für eine Produktart ich verwende und wie ich es schaffe, gleichmäßig und natürlich braun zu werden, verrate ich euch in diesem Post.

Regulärer Selbstbräuner? Niemals!

Ich färbe mir meine Haut am Körper und im Gesicht seit mittlerweile drei Jahren ein und habe in dieser Zeit viele Produkte ausprobiert: Tücher, einen Schaum, weiße Lotion, bereits braun eingefärbte Produkte, teure und billige Selbstbräuner. Ich hatte einen schönen Orangestich, Flecken am ganzen Körper und von meinem Ellenbogen und den eingefärbten Fingernägeln fange ich nicht an zu sprechen. Fazit: Ich bin kein Fan von regulärem Selbstbräuner, sondern benutze seit drei Jahren nur aufbauende Lotions. Eine große Auswahl an solchen Lotions findet ihr bei Douglas.

Der Vorteil einer aufbauenden Lotion ist, dass ihr nicht sofort eine starke Bräune aufbaut, sondern die Intensität der Bräune selbst bestimmen könnt. Ihr tragt die Lotion wie eine reguläre Bodylotion abends auf, lässt diese gut einziehen und wacht am nächsten Tag mit einer leichten Bräune auf. Wollt ihr ein intensiveres Ergebnis, wie bei einem regulären Selbstbräuner?

Dann wiederholt den Vorgang einfach noch einmal am nächsten Abend. Die Bräune hält ca. 3 Tage.

Weitere Vorteile: Ihr spendet eurer Haut damit auch Feuchtigkeit, da es sich bei solchen Produkten nicht nur um ein reinen Selbstbräuner, sondern auch um eine klassische, feuchtigkeitsspendende Bodylotion handelt. Zudem baut ihr die Bräune auf, sprich, patzt ihr, oder verteilt ihr die Creme nicht optimal, habt ihr nicht gleich Flecken auf eurer Haut.

Der einzige Nachteil: Ihr habt nicht schon nach der ersten Anwendung ein stark gebräuntes Ergebnis, sondern müsst die Bräune erst aufbauen. Jetzt in der kalten Jahreszeit war mein Rhythmus: 2x hintereinander auftragen, 3 Tage Pause, wieder 2x auftragen und so weiter. Sobald es Frühling wird, möchte ich ein intensiveres Ergebnis, daher ändere ich meinen Rhythmus zu 3x eincremen, 3 Tage Pause, 3x eincremen. Alle, die keine Lust haben, sich so oft einzucremen und ein schnelles Ergebnis haben möchten, sollten also eher zu regulärem Selbstbräuner greifen.

1 St. Tropez Classic Bodylotion Selbstbräuner

2 Douglas Self Tan Tanning Concentrate Selbstbräunungscreme

3 Collistar Magic Drops Self Tan Concentrate Selbstbräuner

Fragen, die ich öfters schon bekommen habe

Wie machst du das mit deinem Gesicht?

Für das Gesicht gibt es spezielle Produkte, die nach dem gleichen Prinzip arbeiten, aber auf die dünnere und sensiblere Gesichtshaut abgestimmt sind. Zudem gibt es eigene, bräunende Tropfen und Öle.

Wie vermeidest du Flecken am Körper, vor allem an den Fingern?

Obwohl ich nur zu aufbauenden Lotions greife und nicht zu normalem Selbstbräuner, passe ich auf, dass keine Flecken entstehen. Meine Routine, mit der ich Flecken, dunkle Stellen und Streifen vermeide, sieht so aus:

  1. Stellt sicher, dass eure Haut nicht mehr feucht, sondern komplett trocken ist.
  2. Cremt eure Ohren, Zehen, Knie, Ellenbogen, Handgelenke und die Haut bei euren Augenbrauen zuerst mit einer regulären Bodylotion ein. Das verhindert, dass sich an diesen Stellen zu viel der aufbauenden Lotion unschön absetzt.
  3. Wenn ihr euren Körper eincremt, arbeitet zügig, damit ihr das Produkt nicht zu lange auf euren Händen habt.
  4. Cremt die oben genannten „sensibleren“ Stellen nur mit dem Rest an Lotion auf euren Händen ein. Kurz darüber gehen reicht vollkommen aus.
  5. Lasst die Haut zwischen euren Zehen aus.
  6. Wenn ihr mit eurem Gesicht und dem Körper fertig seit, wascht euch ordentlich die Hände, damit ihr keine Produktrückstände an den Händen habt.
  7. Trocknet eure Hände gut ab, gebt eine erbsengroße Menge der aufbauenden Lotion auf den Handrücken einer Hand und verreibt die beiden Handrücken und die Außenseite der Finger miteinander. So habt ihr auf der Innenseite der Hand kein Produkt und es können keine Flecken in den Handinnenflächen entstehen.
  8. Lasst alles ordentlich einziehen, bevor ihr euch anzieht! Eine aufbauende Lotion braucht meistens nur wenige Minuten, bis sie eingezogen ist. Gönnt dem Produkt diese Zeit und zieht euch nicht gleich an, damit ihr die Lotion nicht verschmiert. So vermeidet ihr unschöne Steifen und Flecken.

Klingt alles nach mehr Aufwand, als es ist, versprochen! Im Endeffekt dauert die ganze Prozedur nicht länger, als das Einschmieren mit einer nicht bräunenden Bodylotion. Ich gebe auch ehrlich zu, ich peele meine Haut vor dem Eincremen mit einer aufbauenden Lotion nicht extra und es passiert auch nichts. Den Step könnt ihr euch auch sparen, außer ihr habt extrem trockene, schuppige Hautstellen, aber dann schadet ein Peeling sowieso nicht.

Das war er, mein ultimativer Guide für die perfekte Bräune! Wenn ihr bis jetzt auch Probleme mit dem klassischen Selbstbräuner hattet, probiert diese Alternative einmal aus.

l.o.v.e., natally


In freundlicher Zusammenarbeit mit Douglas Österreich

Bilder: Titelbild: Pixabay, Collage: Douglas.at

No Comments Found

Leave a Reply